Partybattle hoch drei!
Geschrieben von Lena / 15. Dezember 2009 / Events / Noch kein Kommentar

Was für eine Woche! 3 Städte, 4 Tage, 6 Partys und Tausende begeisterter Studenten, die den Partymarathon ihres Lebens erlebt haben. Eine beachtliche Bilanz.

Wir blicken zurück auf einen spannenden Kampf um den Titel der “Unipartystadt des Jahres”.

dsc005824Vorreiter waren die Münchener Studenten, die auf der X-Mas Jam am vergangenen Mittwoch schonmal ein gehöriges Tempo vorlegten und das Motto “Walk of Fame” detailgetreu umgesetzt haben. An diesem Abend wurde einmal mehr deutlich, dass die Münchener das Feiern einfach im Blut haben und den Stars und Sternchen aus Hollywood in Sachen Party in nichts nachstehen. Trotz dieser nennenswerten Leistung hat es in diesem Jahr nur zur Bronzemedaille gereicht, denn eine Party reicht eben nicht aus, um Hamburg und Berlin zu überholen.

Platz 3. im Partymarathon –> X-Mas Jam München

dsc006062 Am Donnerstag hieß es dann: Ring frei für Runde eins! In einem Duell der Extraklasse standen sich erstmalig Hamburg und Berlin gegenüber. Während in Hamburg die X-Max-Party zelebriert wurde, fiel in Berlin der Startschuss zur dreitägigen Uni-Club-Partyreihe. Die Hamburger Studenten durften sich über freizügige X-Max-Bunnies, tolle Getränkespecials und eine grandiose Nebelmaschine freuen. Von derartigem 70er-Jahre-Flair inspiriert, wurde getanzt und gepost-genau wie zu Zeiten von “Saturday Night Fever”, wie man auf dem oberen Foto unschwer erkennen kann.

Berlin ließ sich jedoch nicht lange zur Aufholjagd bitten: Bewaffnet mit einem sagenhaften Musikrepertoire sorgte DJ Hell in der HU-Mensa für eine Höllenstimmung. Die alte Mensa Nord erwies sich als betagter, aber routinierter Gastgeber. Auch hier versammelten sich zahlreiche Ausdruckstänzer, denen man den Spaß am Feiern einfach angesehen hat und so wurde es trotz fehlender Beheizung eine heiße Partynacht.

Der vorläufige Zwischenstand nach diesem Donnerstag lautete also: 1 : 1 unentschieden!

20091211_juraparty-berlin-1061Am Freitag dann legten beide Rivalen nocheinmal gehörig nach: mit der Uni Celebration übernahmen die Hamburger für kurze Zeit die Führung. Berlin konnte mit der Juraparty und der Uni-Club-Party gleich doppelt punkten und sich somit gegen den Kontrahenten behaupten. Beide Städte lieferten sich bis zum frühen Samstag Morgen ein spannendes Kopf-an-Kopf Rennen, bei dem letztendlich die Berliner den längeren Atem beweisen konnten. Auf der Juraparty strömten die Besucher so zahlreich ein, dass man Schwierigkeiten hatte, wieder herauszukommen. Noch um 3 Uhr drängte eine 50m lange Schlange darauf, endlich in den Partytempel eintreten zu können. Zudem war die Partybegeisterung so außergewöhnlich hoch, dass die Studenten den DJ noch um Nachschub baten, als am frühen Morgen das Licht anging. Durch ihren Endspurt am Samstag gelang es den Berlinern also endgültig, an ihrem Gegner aus Hamburg vorbeizuziehen. Der Sieg wurde gebührend mit dem finalen Event der Uni-Club-Party besiegelt.

Wir sind gespannt, ob sich die Partyhochburgen erneut ein so spannendes Duell liefern werden und freuen uns auf eine Revanche im kommenden Jahr!

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