…oder doch umgekehrt?!
Wir räumen unsere WGs zum Soundtrack von Lily Allen auf, tanzen auf der Semesterparty zu Mando Diao, träumen zu Chansons von Carla Bruni und weinen zu Balladen der Beatles. Für jede Lebenslage findet sich der passende Soundtrack.
Wer das weiß, kann seine Emotionen beeinflußen, denn jede Stimmung wird durch die dazugehörige Musik intensiviert.

Jeder kennt Situationen wie diese:
Man ist schlecht gelaunt, schleppt sich trotz Prüfungsstress zur nächsten Vorlesung, dreht den iPod auf - und wird durch einen
Feel-Good-Song plötzlich wieder in eine bessere Laune versetzt. Oder man ist frisch verliebt und denkt bei jedem Lovesong nur an sein Herzblatt. Sogar für eigentlich sehr individuelle Situationen gibt es stets einen Song, der genau diese Lage beschreibt. Man denkt “JA! Genau SO fühle ich mich gerade!“ Und natürlich gibt es Musik, die Erinnerungen wiederbelebt. Songs, die man nie vergisst.

Was ist euer ganz persönlicher Soundtrack?
Musik, die einem aus dem Herzen spricht. Sie tut gut, lenkt ab, verleitet zum träumen, schürt Emotionen und ist wie ein guter Freund, der immer da ist. Ob in der Mensa, beim Sport oder im Café - Musik ist unser ständiger Wegbegleiter. Im Grunde genommen gibt es für jeden Tag den passenden Track. Den Song des Tages. Vielleicht sollte man jeden Tag genau ein Lied auswählen und am Ende der Woche jeden Titel auf einer CD verewigen. So hätte man anstelle eines Tagebuchs ein Album der Woche.
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Und die Frage aller Fragen ist und bleibt:
“What came first – the music or the misery?
…höre ich Popmusik, weil ich traurig bin? Oder ist mein Leben so elend, weil ich Popmusik höre?”
(Zitat von Nick Hornby, High Fidelity)
















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