Es ist wieder soweit. Heute ist der berühmt-berüchtigte Unglückstag Freitag, der 13te.
Wir sagen:
Das ist kein Grund zur Panik!
Statistisch gesehen passiert nicht mehr Unglück als an jedem anderem Tag auch.
Woher kommt der Mythos vom Freitag, den 13ten?
Hier ein Erklärungsansatz:
Häufigkeit:
In jedem Kalenderjahr gibt es mindestens einen und höchstens drei Freitage, die auf einen Dreizehnten fallen.
13 - negative Zahlensymbolik
Die 13 als Unglückszahl hat weltweit einen bekannten Status. So fehlt in vielen Hotels die Zimmernummer 13 und in Flugzeugen findet man für gewöhnlich keine 13. Reihe.
Der Schwarze Freitag
Auch der Freitag gilt schon seit Jeher als Unglücksbote. Im Christentum z.B. ist er ein böses Omen, weil Jesus Christus an einem Freitag, dem Karfreitag, gekreuzigt wurde. Auch Adam und Eva sollen an einem Freitag in den verbotenen Apfel gebissen haben.
Viele abergläubische Menschen setzen diese Doppelkombination negativer Symbolik mit einem Unglückstag gleich. Aber auch weniger abergläubische Personen, haben an diesem Tag vermehrt Angst vor Unfällen.
Sollte man also allen bösen Omen aus dem Weg gehen? Oder die Gegenoffensive einleiten?
Hier ein paar Tipps, um dem Unglück entgegenzuwirken:
Meidet schwarze Katzen und Leitern. Hütet euch davor, Salz zu verstreuen oder willkürlich Spiegel zu zerbrechen. Öffnet Regenschirme erst im Freien - nicht unter der Dusche! Meist gibt es zu jedem Unglücksbringer auch das passende Gegenmittel, z.B. könnt ihr das verschüttete Salz über die Schulter werfen. Oder aber mit Porzellanscherben nach schwarzen Katzen werfen. Weitere Alternativen: Ein Hufeisen schmieden und ein vierblättriges Kleeblatt pflücken. Wenn das alles nichts bringt:
Einfach auf eine Sternschnuppe warten und sich das Glück herbeiwünschen.
Wir klopfen dreimal auf Holz und wünschen euch einen glücklichen Freitag, den 13ten!
















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