Studenten-Crashkurs Bier
Geschrieben von daniel / 16. Juni 2009 / Allgemeines | Rund ums Bier / Noch kein Kommentar

Crashkurs BierBier zählt unumstritten zu den Lieblingsgetränken der Deutschen, doch wieviel wissen wir eigentlich über unser kühles Blondes?

Wir haben einen Crashkurs mit den 10 interessantesten und unverzichtbarsten Fakten zusammengestellt, der euch zu echten Bierkönigen macht.

1. In Deutschland gibt es 5000 Biermarken und 1200 Brauereien.

2. Als stärkstes Bier der Welt mit einem Alkoholgehalt von 28 Prozent wird das in New Brighton (USA) gebraute Barley Johns Rosies Ale bezeichnet. Der hohe Alkoholgehalt wird unter anderem durch drei aufeinanderfolgende Zugaben von Kandierzucker und Champagner-Hefe erzielt.

3. Jede dritte Brauerei der Welt steht in Deutschland.

4. Zwei Fässer Bier waren 1836 die erste Fracht, die in Deutschland mit der Eisenbahn befördert wurde. Das geschah auf der Bahnstrecke von Nürnberg nach Fürth.

5. Der Weltmeister im Biertrinken ist, nein, kein Student, sondern der Engländer Peter Dowdeswell; eineinhalb Liter Bier schaffte er in 5,4 Sekunden, und in drei Stunden 45 Liter, was ihm einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde sicherte.

6. Den Bierbauch gibt es nicht – er entsteht durch den vom Alkohol verursachten Heißhunger.

7. Wollte man jeden Tag eine neues Bier aus Deutschland trinken, bräuchte man 13 Jahre.

8. In Tschechien und Polen kann Bier vom Arzt verschrieben werden. Patienten mit urologischen Beschwerden hilft das harntreibende Getränk, die Nieren zu spülen und Giftstoffe auszuschwemmen.

9. Bier hat etwa 8000 Inhaltsstoffe, darunter mehr als 400 Duftstoffe. Im Vergleich dazu: Wein enthält ca. 1200 verschiedene Stoffe.

10. Franz Xaver Kugler, der Wirt eines Ausflugslokals vor München, drohte 1922 angesichts von 13.000 durstigen Radfahrern, die Biervorräte auszugehen. Der Wirt griff zu einer unkonventionellen Lösung: Er streckte das Bier für die durstigen Radler mit Zitronenlimonade, was sich als überaus erfrischend erwies. Das neue Getränk verbreitete sich von da an schnell weiter unter dem Namen “Radler“.

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